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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wenngleich es freilich auch für diesen hochverdienten Sieg lediglich drei Punkte gab, war die Meisterschaft zumindest gefühlt seit jenem 16. Spieltag entschieden — zumal sich der ostdeutsche Herausforderer auch in der Folge nicht sonderlich für die Schale zu interessieren schien.  <p> Gegen das Schlusslicht sind die gastgebenden Gladbacher freilich Favorit; Sorge bereitet allerdings der Umstand, dass die Fohlen von ihren jüngsten sechs Pflichtspielen nur eines für sich entscheiden konnten.  <p>  Gladbach hat mit den Mainzern also noch eine Rechnung offen, die nach Möglichkeit am Sonntagnachmittag beglichen werden soll. Dazu ist aber eine deutliche Steigerung notwendig. Gegen den BVB hatte es vorne und hinten nicht gereicht. Die Defensive war mit dem Dortmunder Angriffswirbel heillos überfordert. <p> …Leverkusen in nur einem seiner letzten 16 Bundesliga-Spiele Gegentore gänzlich verhindern konnte? <p>  Schon ein gehöriger Appetit auf die Europa League sollte genügen, um in Leverkusen abermals einen Derbysieg aus dem Rhein zu ziehen — und spätestens seit dem Erfolg gegen Werder Bremen dürften an einem solchen Appetit keinerlei Zweifel mehr bestehen.  </pre>


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<pre>„Wir müssen nicht Trübsal blasen. Ich habe gute Sachen gesehen und bin sehr optimistisch — trotz der Tatsache, dass wir nur einen Punkt haben.“  <p> Vor den finalen 90 Minuten hat sich der Zweitligist einen kleinen, aber möglicherweise entscheidenden Vorteil verschafft: Der „erzielte“ Auswärtstreffer hat bekanntlich zur Folge, dass dem Club nun bereits ein torloses Remis zur Rückkehr in die Bundesliga reicht.  <p>  So ist Werder Bremen (Platz 11) nur noch vier Punkte entfernt, an Mainz und Leverkusen (Platz 10 und 9) könnte man im Falle eines Überraschungssieges gegen Gladbach bis auf zwei Zähler rankommen. <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für SC Freiburg – FSV Mainz 05 âž” Bundesliga, Samstag, 10.11.2018 um 15:30 Uhr <p>  Nur zwei der letzten 15 Saisonspiele gingen verloren, Bayern, Gladbach und Leipzig wurden besiegt! Frankfurt, Wolfsburg, Leverkusen: Welches Topteam biss sich auf einmal nicht die Zähne an dieser Truppe aus?  </pre> 


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<pre> Genauer gesagt bei Daniel Caligiuri, der seinerseits von außerhalb des Strafraums einfach mal draufdrosch und den Ball via Aufsetzer im gegnerischen Tor unterbrachte.  <p> Nicht von ungefähr ist die diesjährige Hinrunde mit den Demütigungen etlicher großer Namen gepflastert: Hochambitionierte Klubs wie der VfL Wolfsburg, Borussia Dortmund oder der FC Arsenal wurden an der Isar mit saftigen 1:5-Packungen regelrecht rasiert.  <p>  Aus dem Achtungserfolg in der Allianz Arena können die Oberbayern nun natürlich auch eine gesunde Portion Selbstvertrauen für den anstehenden Termin beziehen — geht es um die Heimstärke, dann scheinen München und Gladbach schließlich exakt derselben Kragenweite zu entsprechen. <p>  Die Wettanbieter gehen von einer recht eindeutigen Angelegenheit zugunsten der Rheinhessen aus. Mainz muss zwar mit Julian Baumgartlinger ebenfalls einen wichtigen Spieler vorgeben und hat zwei Niederlagen zu verarbeiten, sollte sich aber gegen den HSV aus der Abwärtsspirale befreien können. <p>  Dank der altbekannten Devise „lieber einmal hoch verlieren als fünf Mal 0:1“ kann Schalke solche gelegentlichen Ausreißer aber derzeit mühelos verschmerzen; wenngleich es freilich jeder Königsblaue bedauerte, in der Tabelle vorerst nicht am Dortmunder Erzrivalen vorbeigezogen zu sein.  </pre>


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<pre> Auch in der Gesamtbilanz haben die Hessen nach 88 Bundesliga-Duellen mit 34 Siegen knapp die Nase vorn (25 Unentschieden, 29 Niederlagen).  <p> Thorgan Hazard, Jonas Hofmann und Alassane Plea sorgten für Torchancen in Minutentakt und erhöhten auf zwei, drei und schließlich sogar vier zu null.   <p> Aber angesichts von nur 34 Punkten auf Platz 16 müssen an den verbleibenden zwei Spieltagen wohl zwei Siege her, um eine Chance zu haben, die Relegation zu vermeiden. <p>  Drei davon wurden am vergangenen Wochenende gegen den VfL Wolfsburg geholt — nach fast 80 Minuten in Überzahl und durch strittige Entscheidungen des Video-Assistenten.  <p> Werden die Akkus in der Winterpause wieder aufgetankt, könnte die Elf vom Niederrhein dann sogar von den jüngsten Fehltritten profitieren: Während sich die direkte Konkurrenz weiterhin durch Europa schleppt, darf sich die Borussia ganz auf den Wiedereinzug in die Königsklasse konzentrieren.  </pre>


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<pre> Während der FC Schalke am letzten Spieltag gemütlich und in Feierlaune die Saison ausklingen lassen kann, weil sämtliche Saison-Ziele nicht nur erreicht, sondern auch übertroffen wurden, ist Eintracht Frankfurt noch zwei Mal richtig gefordert.  <p> Dabei zog es den Schwaben zumeist die Beine weg, dass die daheim so reibungslos funktionierende Abwehr in der Fremde zu Sekundenschläfchen neigt; vor allem dank solcher Patzer machten sich die Teams aus Berlin (0:2), Gelsenkirchen (1:3) und Gladbach (0:2) irgendwann auf und davon.  <p>  Mittlerweile scheint selbst Tedesco zunehmend das Zutrauen in die spielerischen Mittel seiner Mannen zu verlieren: Beim jüngsten Gastspiel in Leipzig schickte der Trainer sein Team als ein elfköpfiges Bollwerk auf dem Platz. <p>  Bevor es jedoch so weit ist, steht für die Fohlen zunächst einmal noch das letzte Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Darmstadt auf dem Programm: eine Aufgabe, die ärgerlicherweise schon aus weiter Ferne nach ziemlich harter Arbeit riecht.  <p> Da die Borussen mit dem jüngsten Punktgewinn beim FC Augsburg erstmals im neuen Kalenderjahr zwei Spiele in Folge ungeschlagen blieben, darf zumindest vermutet werden, dass das Team nun so allmählich auch in der Rückrunde an Fahrt gewinnt.  </pre>


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